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Jeff Teper erklärt die neue SharePoint-OneDrive-Zusammenlegung

Discussion in 'SharePoint Blogs' started by Wolfgang Miedl, Dec 20, 2015.

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  1. Wolfgang Miedl

    Wolfgang Miedl Guest

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    Neben einem neuen Fokus auf SharePoint-Server hat Microsoft in letzter Zeit noch andere wichtige Weichenstellungen im Office-Umfeld getroffen, die bisher ohne nähere Erläuterungen blieben. Einige aufschlussreiche Antworten dazu hat Jeff Teper nun im Gespräch mit Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley geliefert.

    Bessere Usability mit OneDrive


    Zunächst einmal ging er auf die Zusammenlegung von SharePoint und OneDrive ein (auf der SharePoint Conference in Stockholm fiel dazu erstmals der Marketing-Slogan “SharePoint and OneDrive”). Der Hauptgrund dafür ist ein organisatorischer. Bereits im letzten Jahr wurde die gemeinsame SharePoint-OneDrive-Entwicklungsabteilung gegründet – parallel zur Outlook, Outlook.com und Exchange-Abteilung. Aber auch funktional ergebe OneDrive mit SharePoint Sinn. Zum einen wollte man ein einheitlicheres Cloud-Speicher-Benutzererlebnis (Experience) erreichen, bei dem die bisherigen Grenzen zwischen persönlicher und geschäftlicher Arbeit beseitigt werden. Browsen und Teilen von Dokumenten soll überall identisch funktionieren, auch wenn im geschäftlichen Bereich einige Funktionen restriktiver geregelt werden müssen.

    Migration von OneDrive auf Azure


    Als weiteres wichtiges Thema nannte er die zunehmende Integration mit Azure Platform-as-a-Service. OneDrive wurde schon weitgehend dorthin migriert, derzeit werde von SQL Server auf SQL Azure umgezogen, am Ende sollen dort Exabytes an Daten lagern. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch noch der Hinweis auf PowerApps for SharePoint, bei denen die Logik in Azure liegen soll. Das neue Konzept der PowerApps wurde erst vor kurzem vorgestellt, es soll die Enticklung von Anwendungen im Office 365-Umfeld mit wenigen Klicks ermöglichen.

    Bezüglich des Erscheinungstermins von SharePoint 2016 nannte er erneut das beginnende Frühjahr. Der Code – oder zumindest 95 Prozent davon – laufe bereits auf 37.000 Servern von Office 365.

    Als weiteres Ziel verfolgt Microsoft schließlich die tiefere Integration von Delve, das auf dem Microsoft Graph basiert, mit OneDrive, und letztlich auch mit SharePoint.

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